Wohnen, Leben, Genießen

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Wohnen, Leben, Genießen

Für Genießer: Biokäse

BiokäseUnter der Vielfalt deutscher Käsesorten liegt Biokäse trotz des höheren Preises immer mehr im Trend. Denn Milch aus ökologischem Landbau, feine Rezepturen und hohe Sorgfalt bei der Herstellung versprechen einen besonderen Genuss.

Friesischer Frischkäse, hessischer Handkäse oder bayerischer Bergkäse – Deutschland hat eine reichhaltige Fülle an Käsespezialitäten zu bieten. Für die Bio-Spitzenköche Stefan Meyer und Dietmar Hagen nehmen die vielfältigen Biokäsesorten eine wichtige Rolle ein. Denn die sind frei von chemischen Zusätzen, die in konventionellen Betrieben üblich sind, und überzeugen mit einem wunderbar natürlichen und klaren Aroma.

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Hamburg - Die Nummer 1 bei Städtereisen

HamburgDeutsche Städte liegen in der Gunst der Urlauber ganz weit vorn. Gleich zwei Metropolen der Bundesrepublik haben in der TUI „Städte erleben“ Hitliste die Spitzenpositionen inne und verweisen so Weltstädte wie Paris und London in der Beliebtheitsskala auf die hinteren Plätze. „Hamburg ist bei unseren Gästen die absolute Nummer eins“, sagt Frank Stoll, Leiter Categorymanagement Städtereisen. Das Tor zur Welt bietet unglaublich viele Freizeitmöglichkeiten. Dabei zeigt sich: Immer mehr Gäste buchen Zusatzleistungen. „Außerordentlich stark ist die Nachfrage nach Entertainmentangeboten wie Musicals und Konzerten“, so der Experte für Städtereisen. Kombinierten vor gut zehn Jahren nur fünf von 100 Kunden eine Städtereise mit einem Veranstaltungsangebot, tun dies heute bereits rund 40 Prozent. Die Top Ten der TUI Städte auf einen Blick:
  1. Hamburg
  2. Berlin
  3. Rom
  4. Paris
  5. London
  6. Wien
  7. Dresden
  8. Venedig
  9. München
  10. Barcelona

 

Parkett in Bad und Küche? Kein Problem!

Schöne Holzfußböden gibt es für jeden Raum des Hauses

Parkett im BadFrüher galt Parkett als repräsentativer Boden nur für die „gute Stube“. Heute jedoch können moderne Einrichter die Wertigkeit von Echtholz nicht nur im Wohnraum, sondern im gesamten Haus erleben. „Beachtet man ein paar Tipps, ist Parkett auch für stark beanspruchte Räume wie die Küche oder sogar für das Badezimmer geeignet“, sagt Ralph Plessmann, Vorsitzender des Verbandes der deutschen Parkettindustrie (vdp).


Angeblich soll man Holz und Wasser nicht zusammenbringen. Dabei ergeben die Naturmaterialien, richtig eingesetzt, besonders reizvolle Kombination. Beim Gedanken an ein Schiffsdeck, einen Bootssteg oder an eine Sommerterrasse im Freien wünschen sich viele Menschen auch in den Barfuß-Bereichen zu Hause einen natürlichen Bodenbelag. Holz auf den Fußböden machen aus dem Badezimmer einen Wellness-Bereich mit Flair.

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Wohlfühlen im Bad

Wohlfühloase Bad Kalte Fliesen? Schluss damit! Echtholz-Look und Teppichboden, erfrischende Design-Ideen und eine riesige Auswahl an Waschbecken, Badewannen und Armaturen verwandeln öde Duschbäder in Orte des totalen Relaxens. Noch mehr Komfort beim Wohnen  ist heutzutage das Motto: So gibt es jetzt flexible Waschbeckensysteme, die für Kinder, Erwachsene und Senioren immer in der optimalen Höhe eingestellt werden können und das ohne, dass ein neuer Anschluss nötig ist.

Neben den inzwischen weit verbreiteten ebenerdigen Duschen, sorgen  barrierefreie Badewannen für noch mehr Komfort. Sie bieten einen niedrigen Einstieg über eine breite Zugangstür in der Wannenwand. Ausgestattet mit einer zusätzlichen Fläche zum sitzen, können darin Menschen jeden Alters bequem baden und duschen. Denn viele Badewannen erlauben heute beides – aktives Duschvergnügen und wohliges Relaxen in der Wanne. Des Weiteren spart man Platz und Kosten. Uta Schaller von der BHW Bausparkasse meint: „Gerade bei der Renovierung von kleinen Badezimmern, wie sie in älteren Gebäuden vorherrschen, ist das ein Pluspunkt“.

Im privaten Bereich werden mit Sensoren ausgestattete Armaturen, die berührungslos zu bedienen sind und dazu noch Wasser sparen, immer beliebter:  (Kosten: ab 250 Euro). Einmal die Wunschtemperatur gewählt, und man kann sicher sein, dass das Wasser nie zu kalt  oder zu heiß aus dem Hahn kommt.
 

Wohnen am Wasser

Wohnen am WasserImmer mehr Menschen möchten in der Stadt wohnen – doch zentral gelegene Bauplätze sind selten und teuer. Bundesweit entwickeln Großstädte jetzt neue Strategien, um der Nachfrage gerecht zu werden: Hafenanlagen und Flussufer werden zu schicken Neubaugebieten. Die Hauptstadt macht es vor: Ob im Tegeler Hafen, an der Oberhavel oder am Spandauer Schifffahrtskanal – überall entstehen in Berlin neue lebendige Stadtteile am Wasser. Sie liegen zentral und bieten ihren Bewohnern eine attraktive Mischung aus Arbeiten, Wohnen und verschiedenen Freizeitmöglichkeiten. Ein besonderes Flair, das man auch in der Hamburger Hafencity schätzt. Und selbst wenn auf der zurzeit größten Baustelle Europas noch längst nicht alles fertig ist, so fasziniert sie mit ihren Uferfassaden sowie modernen Büro- und Wohnhäusern doch schon jetzt Tausende von Besuchern.

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Kleiner Raum, große Wirkung!

BettGerade die Einrichtung kleiner Wohnungen erfordert nicht nur Geschmack, sondern auch Überlegung und Augenmaß, um alle Funktionen geschickt, attraktiv und behaglich auf relativ kleiner Fläche unterzubringen. Weniger ist mehr, lautet das Motto. Mit einem einheitlichen Farbkonzept und geschickt gesetzten Akzenten lässt sich auch auf wenigen Quadratmetern eine angenehme Wohnatmosphäre schaffen.

Eine kleine Wohnung wirkt großzügiger, wenn sich der Bodenbelag durch alle Räume zieht. So verbinden sie sich optisch zu einer Fläche, während unterschiedliche Beläge die Räume kleiner wirken lassen. Parkett, Dielen oder Fliesen eignen sich besonders gut und geben die Möglichkeit, einzelne „Inseln“ wie beispielsweise die Sitzgruppe durch einen Teppich zu akzentuieren. Ähnliches gilt für die Wände. Statt unterschiedlicher Farben oder Tapeten, womöglich noch mit starken Mustern, bietet es sich an, die Wandfarbe einheitlich zu halten. Je kleiner die Wohnung und je geringer der Einfall von Tageslicht, desto heller sollte der Farbton sein.

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Die richtige Farbe fürs Kind

Altersgerechte Farbwelten im Kinder- und Klassenzimmer

In der Entwicklungszeit vom Baby bis zum Teenager verändern sich die Wahrnehmungen von Farben ebenso wie die Vorlieben für bestimmte Farbtöne. Dies sollten Eltern bei der Gestaltung des Kinderzimmers berücksichtigen ebenso wie Architekten und Malerbetriebe bei der Gestaltung von Kindergärten und Schulen. Dabei gilt es die Balance zu halten zwischen anregenden Farbkombinationen und einer Farbgebung, die die Kinder nicht mit Reizen überfordert.

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