Unter der Vielfalt deutscher Käsesorten liegt Biokäse trotz des höheren Preises immer mehr im Trend. Denn Milch aus ökologischem Landbau, feine Rezepturen und hohe Sorgfalt bei der Herstellung versprechen einen besonderen Genuss.
Hamburg - Die Nummer 1 bei Städtereisen Deutsche Städte liegen in der Gunst der Urlauber ganz weit vorn. Gleich zwei Metropolen der Bundesrepublik haben in der TUI „Städte erleben“ Hitliste die Spitzenpositionen inne und verweisen so Weltstädte wie Paris und London in der Beliebtheitsskala auf die hinteren Plätze. „Hamburg ist bei unseren Gästen die absolute Nummer eins“, sagt Frank Stoll, Leiter Categorymanagement Städtereisen. Das Tor zur Welt bietet unglaublich viele Freizeitmöglichkeiten. Dabei zeigt sich: Immer mehr Gäste buchen Zusatzleistungen. „Außerordentlich stark ist die Nachfrage nach Entertainmentangeboten wie Musicals und Konzerten“, so der Experte für Städtereisen. Kombinierten vor gut zehn Jahren nur fünf von 100 Kunden eine Städtereise mit einem Veranstaltungsangebot, tun dies heute bereits rund 40 Prozent. Die Top Ten der TUI Städte auf einen Blick:
Parkett in Bad und Küche? Kein Problem!Schöne Holzfußböden gibt es für jeden Raum des Hauses Früher galt Parkett als repräsentativer Boden nur für die „gute Stube“. Heute jedoch können moderne Einrichter die Wertigkeit von Echtholz nicht nur im Wohnraum, sondern im gesamten Haus erleben. „Beachtet man ein paar Tipps, ist Parkett auch für stark beanspruchte Räume wie die Küche oder sogar für das Badezimmer geeignet“, sagt Ralph Plessmann, Vorsitzender des Verbandes der deutschen Parkettindustrie (vdp).
Wohlfühlen im Bad
Kalte Fliesen? Schluss damit! Echtholz-Look und Teppichboden, erfrischende
Design-Ideen und eine riesige Auswahl an Waschbecken, Badewannen und
Armaturen verwandeln öde Duschbäder in Orte des totalen Relaxens.
Noch mehr Komfort beim Wohnen ist heutzutage das Motto: So gibt es jetzt flexible
Waschbeckensysteme, die für Kinder, Erwachsene und Senioren immer in
der optimalen Höhe eingestellt werden können und das ohne, dass ein neuer
Anschluss nötig ist. Neben den inzwischen weit verbreiteten ebenerdigen Duschen, sorgen barrierefreie Badewannen für noch mehr Komfort. Sie bieten einen niedrigen Einstieg über eine breite Zugangstür in der Wannenwand. Ausgestattet mit einer zusätzlichen Fläche zum sitzen, können darin Menschen jeden Alters bequem baden und duschen. Denn viele Badewannen erlauben heute beides – aktives Duschvergnügen und wohliges Relaxen in der Wanne. Des Weiteren spart man Platz und Kosten. Uta Schaller von der BHW Bausparkasse meint: „Gerade bei der Renovierung von kleinen Badezimmern, wie sie in älteren Gebäuden vorherrschen, ist das ein Pluspunkt“. Im privaten Bereich werden mit Sensoren ausgestattete Armaturen, die berührungslos zu bedienen sind und dazu noch Wasser sparen, immer beliebter: (Kosten: ab 250 Euro). Einmal die Wunschtemperatur gewählt, und man kann sicher sein, dass das Wasser nie zu kalt oder zu heiß aus dem Hahn kommt. |
Wohnen am Wasser Immer mehr Menschen möchten in der Stadt wohnen – doch zentral gelegene Bauplätze sind selten und teuer. Bundesweit entwickeln Großstädte jetzt neue Strategien, um der Nachfrage gerecht zu werden: Hafenanlagen und Flussufer werden zu schicken Neubaugebieten. Die Hauptstadt macht es vor: Ob im Tegeler Hafen, an der Oberhavel oder am Spandauer Schifffahrtskanal – überall entstehen in Berlin neue lebendige Stadtteile am Wasser. Sie liegen zentral und bieten ihren Bewohnern eine attraktive Mischung aus Arbeiten, Wohnen und verschiedenen Freizeitmöglichkeiten. Ein besonderes Flair, das man auch in der Hamburger Hafencity schätzt. Und selbst wenn auf der zurzeit größten Baustelle Europas noch längst nicht alles fertig ist, so fasziniert sie mit ihren Uferfassaden sowie modernen Büro- und Wohnhäusern doch schon jetzt Tausende von Besuchern.Kleiner Raum, große Wirkung! Gerade die Einrichtung kleiner Wohnungen erfordert nicht nur Geschmack, sondern auch Überlegung und Augenmaß, um alle Funktionen geschickt, attraktiv und behaglich auf relativ kleiner Fläche unterzubringen. Weniger ist mehr, lautet das Motto. Mit einem einheitlichen Farbkonzept und geschickt gesetzten Akzenten lässt sich auch auf wenigen Quadratmetern eine angenehme Wohnatmosphäre schaffen.Eine kleine Wohnung wirkt großzügiger, wenn sich der Bodenbelag durch alle Räume zieht. So verbinden sie sich optisch zu einer Fläche, während unterschiedliche Beläge die Räume kleiner wirken lassen. Parkett, Dielen oder Fliesen eignen sich besonders gut und geben die Möglichkeit, einzelne „Inseln“ wie beispielsweise die Sitzgruppe durch einen Teppich zu akzentuieren. Ähnliches gilt für die Wände. Statt unterschiedlicher Farben oder Tapeten, womöglich noch mit starken Mustern, bietet es sich an, die Wandfarbe einheitlich zu halten. Je kleiner die Wohnung und je geringer der Einfall von Tageslicht, desto heller sollte der Farbton sein. Die richtige Farbe fürs KindAltersgerechte Farbwelten im Kinder- und Klassenzimmer
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